#6 The Way to Water: Von Mwatate nach Kilifi.

Shownotes

Zum Abschluß nehmen Gabriel Mwabili und ich Euch mit auf eine Reise von Mwatate nach Kilifi. Unterwegs erzählt er mir viel über Land und Leute.

Wir begegnen Menschen die lange Wege gehen, um an Wasser zu kommen, erfahren warum es trotz der neuen und teuren Eisenbahn nicht gelungen ist LKW von der Straße zu kriegen und was die Amis im Zweiten Weltkrieg in Kenia gemacht haben.

Bevor wir in Kilifi ankommen, besuchen wir noch die am schnellsten wachsende Stadt in Ostafrika: Mtwapa. Warum das so ist, hat mir Gabriel neben vielem anderen auf unserer Reise erzählt. Schon seit vielen Jahren fahren wir gemeinsam durch Kenia. Für mich jedesmal ein spannendes Abenteuer auf dem ich viel lerne.

Außerdem in diesem Podcast: Meine äußerst subjektiven Reise-Tipps für einen etwas anderen Urlaub.

Danke Euch fürs Zuhören ! Staffel #2 kommt im Sommer.

Links:

Beste Unterkunft in Landi: 👉🏽 https://www.facebook.com/p/LANDI-VILLA-61550904545023/

Meine Empfehlung in Voi. Gutes Essen, toller Ort zum Übernachten: 👉🏽 https://www.lionhilllodge.com

Artikel zur Eisenbahn: 👉🏽 https://www.srf.ch/news/international/seidenstrasse-in-ostafrika-in-kenia-faehrt-der-zug-nach-nirgendwo 👉🏽 https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/warum-china-in-afrikanische-eisenbahnen-investiert-wettlauf-mit-dem-westen-110519772.html

Infos zur Mariakani: 👉🏽 https://www.tripadvisor.de/Tourism-g17742648-Mariakani_Coast_Province-Vacations.html

Unser Tipp für Mtwapa (kann man auch privat vor Ort buchen, dann ist es wesentlich günstiger): 👉🏽 https://www.booking.com/hotel/ke/this-is-the-best-get-away-for-you-and-your-family.de.html?aid=1737575&label=metahometogo-link-metade_wl-hotel-14918071_xqdz-094c865e7bbaad9770ff674e9ca40ea8_dev-dsk_los-7_ver-vr_br-h2g&sid=640cd0843dd381f3a1a3f556bcf09646&all_sr_blocks=1491807101_420830899_6_0_0&checkin=2026-12-23&checkout=2026-12-30&dest_id=-2256513&dest_type=city&dist=0&group_adults=2&group_children=0&hapos=1&highlighted_blocks=1491807101_420830899_6_0_0&hpos=1&matching_block_id=1491807101_420830899_6_0_0&no_rooms=1&req_adults=2&req_children=0&room1=A%2CA&sb_price_type=total&sr_order=popularity&sr_pri_blocks=1491807101_420830899_6_0_0__77350&srepoch=1770407097&srpvid=f3a38ad3744d14be&type=total&ucfs=1&

INDIGO VIBE Café Kilifi: 👉🏽 https://www.instagram.com/indigovibe_cafe/?hl=de

VLog zum Podcast: 📹 https://www.youtube.com/watch?v=VTd6xYd9X9c&t=1s 📹 https://www.youtube.com/watch?v=OAm5zABzfkg

Projektdoku Water is Right: 📹 https://www.youtube.com/watch?v=l1pl1aK7fWg&t=1524s

© Funkenburg_26

Transkript anzeigen

00:00:05: Kenia Roads.

00:00:05: Geschichten, Menschen und Projekte aus Ostafrika.

00:00:10: Hallo zur sechsten Folge Kenia Roads the Way to Water.

00:00:13: Heute heißt das Abschiednehmen von Nangasa Academy den Menschen in Landi und Gabriels Familie.

00:00:18: Wir brechen auf an die Küste, wo wir in Kilefi noch einen Freund besuchen möchten und den Mombasa ein paar Dinge erledigen müssen.

00:00:25: Ich lerne auf diesen vielen Fahrten mit Gabriel durch Kenia viel über die Menschen und die Geschichte des Landes.

00:00:32: Gabriel weiß viel und ordnet es auch immer gleich entsprechend ein.

00:00:35: Wir starten am frühen Morgen, haben auch noch Gabriels zwei Söhne dabei, denn zur Zeit der Aufnahme dieses Podcasts im November sind noch Ferien und als die beiden hören, dass wir an die Küste fahren, wollen sie mit Freunde besuchen in Mitwappa.

00:00:49: Wir haben eigentlich von Mangaza-Skolle

00:00:53: nach Lande geholt.

00:00:56: Jetzt sind wir nach Kilefi-County.

00:01:02: Und natürlich passen wir durch Mtuapa.

00:01:04: Und wenn du mir eine Resume der Woche hier warst, was wäre

00:01:10: es?

00:01:10: Wow, es war eine sehr müde Woche,

00:01:14: seit du kamst.

00:01:15: Denn du kamst am Montag.

00:01:18: Und direkt aus dem Flughafen, wir mussten überall nach

00:01:20: Taita

00:01:21: fahren.

00:01:22: Und wir landeten in der Apartment UCheng, wir hatten Frühstück, und wir starteten mit den Schulprojekten.

00:01:29: Dann die Stadt.

00:01:29: Es war eine sehr busy, busy

00:01:32: Woche.

00:01:33: Wir hatten keine Zeit, sogar zu resten.

00:01:35: Also, es war wirklich eine schwierige Woche.

00:01:38: Das ist was wir jetzt tun.

00:01:39: Gehen wir für einen Rest und gehen für ein Brainstorming.

00:01:42: Ja, eigentlich ist es eine Zeit, um zu resten und um

00:01:46: zu planen.

00:01:47: Links und rechts der Straße auf dem kleinen Standstreifen sehen wir immer wieder Menschen mit Eselskarren beladen mit vollen oder leeren Kanistern.

00:01:55: Sie holen Wasser an einem kleinen Fluss, der aber nur hier ist, weil es die letzten zwei Nächte in den Bergen geregnet hat.

00:02:01: Manche laufen acht Stunden, denn schon

00:02:03: bald

00:02:03: wird der Fluss wieder trocken sein.

00:02:05: Und jetzt gibt es hier ein paar kleine Wasserflöhe, damit wir die Wasser aus dem Wasser bekommen.

00:02:14: Wenn ich das sage, oh ja, es ist nur ein kleiner Wasser, aber es ist

00:02:17: genug, um Wasser zu fetten.

00:02:21: Es ist ein Saisonau-River.

00:02:24: In den nächsten zwei Tagen wird der Wasser nicht

00:02:28: da sein, weil es nur Wasser

00:02:33: regnet.

00:02:35: Wir verlassen jetzt Taita Taveta County und nähern uns Woi.

00:02:39: Die Landschaft hier ist, wie schon oft erwähnt, wunderschön.

00:02:42: In der Ferne sieht man die Sagala Hills.

00:02:44: Die Berge passen sich sanft der Landschaft an.

00:02:47: Woi ist das Zentrum für Touristen, die safaris machen.

00:02:50: Hier sind der Zavo Ost und der Zavo West National Park und aus unserer Richtung kommen Touristen, die aus dem Ambuseeli Park kommen.

00:02:57: Mein Tipp für Safari-Interessierte, die meisten Hotels in Kenia bieten sowas an, egal wo ihr seid.

00:03:03: Das ist dann zumeist top organisiert und natürlich sicher.

00:03:07: Ihr seid aber auch die ganze Zeit unter Touristen.

00:03:09: Besser ist, man nimmt kleine selbstständige Unternehmer, oft ein Frau oder ein Mannbetriebe.

00:03:14: Die fahren eben auch mal abseits von Zeiten und Routen der anderen, kennen richtig schöne Plätze oder auch günstigere Lodges.

00:03:20: Da lohnt sich ein bisschen Recherche im Internet.

00:03:23: oder ihr fragt uns.

00:03:24: Es gibt aber auch die Möglichkeit, safaris mit der Besichtigung von Projekten zu verbinden.

00:03:29: Je nach Zeit, die ihr im Land verbringt, ist das eine unvergessene Erfahrung.

00:03:33: Doch zurück auf die Straße.

00:03:35: Heu ist auch die Stadt, wo die ganzen Zafaris beginnen.

00:03:38: Hier kann man nochmal einkaufen, ein bisschen dann Wasser holen, nochmal zur Bank gehen, in den Supermarkt was einkaufen.

00:03:45: Und ja, hier sind doch die meisten Hotels für die Menschen, die dann in den Zabo Ost fahren oder auch in den Zabo West unser fahren.

00:03:53: Seit ein paar Jahren ist die Straße hier richtig gut, zumindest im Verhältnis.

00:03:57: In Genia wird gerade viel an der Infrastruktur verbessert.

00:04:01: Das machen hauptsächlich chinesische Firmen auf Kredit, auch für den... Bau der Eisenbahn gab es ein und Kenyana sagen zurückzahlen müssen noch die nächsten drei Generationen.

00:04:10: Mir kommt das vor wie ein Fass ohne Boden, denn die Qualität ist nicht unbedingt die Beste.

00:04:15: Wir umqueren große Schlaglöcher und das, obwohl dieser Abschnitt gerade mal drei Jahre alt ist.

00:04:20: Außerdem ist die Straße immer noch überwiegend zweispurig.

00:04:24: Mit dem ehemaligen US-Präsident Biden hat er der damalige Präsident Kenyatta einen wegweisenden Vertrag abgeschlossen.

00:04:30: Der Bau einer sechsspurigen Autobahn von Mombasa nach Nairobi, zwar auch auf Pump, aber zu weit aus besseren Bedingungen.

00:04:37: Und ratet, was passiert ist, eine der ersten Amtshandlungen des aktuellen Präsidenten Trump war es, diesen Deal wieder zu kassieren.

00:04:44: Jetzt wollen es die Kenianer alleine versuchen.

00:04:47: Letzte Woche hat Präsident Ruto angekündigt, er wolle die erste Straße aus eigenen Mitteln bauen.

00:04:52: Nicht nur ich bezweifle, ob das funktioniert.

00:04:54: Denn Kenia hat gar nicht das Geld dafür.

00:04:57: Wir sind inzwischen ein paar Kilometer hinter Woi.

00:04:59: Eigentlich kommen wir gut voran, werden aber immer wieder von Lkw aus gebremst, weil sie zum Elefantenrennen ansetzen und überholen, auf einer zweispurigen Straße nicht unbedingt verkehrsflussfördernd.

00:05:37: Die Dörfer links und rechts des Weges sind hier überwiegend wegen der Straße.

00:05:42: Hier sind viele Rassstätten, vor allem für Lkw-Fahrer, die oft tagelang unterwegs sind, denn der komplette Frachtverkehr von und nach Mombasa aus oder in die meisten ostafrikanischen Ländern führt hier lang.

00:05:54: Eigentlich dachten viele mit dem Bau der Eisenbahn würde sich das ändern.

00:05:57: Die zieht sich auf einem großen Damm begleitend neben der Straße durch die Landschaft.

00:06:02: Über die Folgen habe ich ja schon berichtet, ich habe euch dazu in den Notes auch ein paar Artikel verlinkt.

00:06:07: Die Idee, den meisten Frachtverkehr auf die Straße zu verlegen, hat sich nicht durchgesetzt.

00:06:12: Neben uns fährt ein langer, halb leerer Güterzug mit nur wenigen Containern.

00:06:16: Gabriel erklärt mir warum.

00:06:34: In my impression, nothing changed in so many trucks like ten years before.

00:06:43: The problem is,

00:06:45: in Kenya, when people are doing government projects, they only consider projects that will give them money

00:06:53: kickbacks.

00:06:55: So the radio station.

00:06:56: Eigentlich hat man das Geld, um die Realistation zu bauen, doppelt, was man

00:07:01: spenden

00:07:02: konnte oder was die Realistation gebraucht hat.

00:07:05: Es war also eine Probe, weil es Kekbacks gibt.

00:07:08: Die gleichen Menschen, die für die Regierung kämpfen, bauen die Realistation, sind die gleichen Menschen, die die Tragen anbieten.

00:07:15: Man nicht erwartet, dass sie auf der Straße arbeiten, sodass sie die Container für die Realistation geben.

00:07:22: Das kann nicht passieren.

00:07:24: Siehst du, wir haben eine Railway Station, aber die Trucks auf der Rode sind das selbe, oder sogar mehr, weil es ihre Unternehmen sind.

00:07:32: Also können die Trucks

00:07:35: nicht stoppen.

00:07:36: Aber wer ist die Railway Station?

00:07:39: Natürlich, die meisten

00:07:44: Businessmen, die keine Trucks haben, sind die, die die Railway Station benutzen, weil sie schneller und kicher

00:07:51: sind.

00:07:51: Aber

00:07:52: die, die... Ich würde sagen, es ist alles über Corruption.

00:07:56: Ich würde sagen, es ist alles über Corruption.

00:07:58: Ich würde sagen, es ist alles über Corruption.

00:08:01: Ich würde sagen, es ist alles über Corruption.

00:08:07: Ich würde sagen, es ist alles über

00:08:08: Corruption.

00:08:08: Ich würde sagen, es ist alles über Corruption.

00:08:12: Ich würde sagen, es ist alles über Corruption.

00:08:14: Ich würde sagen, es ist alles über Corruption.

00:08:17: Ich würde sagen, es ist alles über Corruption.

00:08:20: Ich habe hundert Tracks auf der Straße.

00:08:23: Ich spiele Lohnen.

00:08:24: Wie kann ich das sagen, dass die Tracks von den Kartenkontänern nicht

00:08:36: möglich sind?

00:08:38: Also, es ist kompliziert.

00:08:44: Viele Dinge sind in Kenia kompliziert zu lösen, weil die allgegenwärtige Korruption immer noch eine große Rolle spielt im Alltag.

00:08:51: Ich genieße die Fahrt, es ist wenig los und wir haben viel Zeit uns zu unterhalten.

00:08:56: Aus unserer Sicht erscheint der Verkehr hier mitunter chaotisch, vor allem die Überholmanöver sehen oft abenteuerlich aus.

00:09:02: Aber ohne die kommt man eben nur langsam voran.

00:09:05: Wenn man weiß, welche Gefahren drohen und mit einer vorausschauenden Fahrweise wie Gabriel ist es nicht gefährlich.

00:09:11: Zwar sieht man immer wieder schwere Unfälle, die sind aber überwiegend von übermüdeten Lkw oder Busfahrern verursacht, erzählt Gabriel.

00:09:19: Natürlich, da ist ein Traktrainer hier.

00:09:23: Das ist ein Traktrainer.

00:09:26: Und die Nummer

00:09:49: einen Kilometer.

00:09:54: Der Bus und den Traktrainer.

00:10:00: Viele Kenianer kommen aus den Städten an die Küste.

00:10:03: Wir haben uns entschieden für ein Apartment.

00:10:05: Das ist schöner und günstiger als ein Hotel.

00:10:07: Und wir sind unter uns.

00:10:09: Allerdings müssen wir jetzt zusagen und einen Abschlag zahlen.

00:10:12: Das geht auch aus dem Auto.

00:10:13: In Kenia kann man mit dem Handy Geld überweisen.

00:10:16: Wir legen noch was drauf und Gäbiots Bruder Franco organisiert uns ein Abendessen mit frisch

00:10:21: gefangenem Fisch.

00:10:33: So vergeht die Zeit recht schnell und nach zwei Stunden auf der Straße brauchen wir eine Pause.

00:10:39: Nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein,

00:10:45: nein, nein, nein,

00:10:55: nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein,

00:11:04: nein, nein, nein, nein,

00:11:07: nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein.

00:11:13: Das ist relativ gut.

00:11:14: Das hat schon länger gedauert, heute ist nicht so viel Verkehr.

00:11:17: Wir haben eine traditionelle Tankstelle mit Restaurants, wo wir mal anhalten und das machen wir jetzt.

00:11:23: So, es ist Zeit für Samosa und Kaffee.

00:11:26: Ja, ein gesundes Brot.

00:11:29: Das beste Kaffee in Kenia.

00:11:40: Diese traditionelle Raschstätte, also für uns traditionell, ist unser Lieblingsort auf dem Weg.

00:11:45: Sie liegt je nachdem, wie man kommt, von Mombasa aus gesehen kurz hinter Maria Cani, von der Richtung aus der Wirkommen, also aus Woj, kurz vor Maria Cani.

00:11:54: Ich allerdings habe auch schon die alte, leicht schmutzige Geliebt.

00:11:57: Denn die Menschen dort sind total freundlich und hier an der Schelterangstelle, wo wir jetzt sind, bekommt man im Kaffee-Land Kenia endlich mal einen richtig frisch aufgebrühten.

00:12:06: Wir haben nichts zu vergleichen mit einer Raschstelle bei uns, wo so ein schnelles Skripteber frisst.

00:12:11: So, wir sind wieder im Auto.

00:12:13: Jetzt geht es weiter, wie immer, wir haben uns gestärkt, beziehungsweise wir haben eingekauft und machen das on the road, weil so viel Zeit haben wir nicht.

00:12:19: Samosas und Kaffee.

00:12:21: Weiter geht es.

00:12:22: So, let's go further, the last one and a half hours, I think.

00:12:27: Yeah, sure.

00:12:27: From Maria

00:12:27: Canitum Troppa, he said, one hour.

00:12:28: But now back in Litsch, one and a half hours.

00:12:30: One hour for five minutes.

00:12:31: Yes.

00:12:39: Dann geht es weiter Richtung Maria Cani.

00:12:42: Die Stadt liegt ungefähr auf dem halben Weg unserer Strecke.

00:12:45: Wir verlassen hier den Highway.

00:12:46: Geradeaus würde es nach Mombasa gehen.

00:12:49: Wir kürzen aber ab, denn unser Ziel ist von hier aus besser zu erreichen.

00:12:52: Maria Cani ist wie eine große Kreuzung mit viel Durchgangsverkehr und fast immer einem Stau.

00:12:58: Doch davon leben die Menschen hier.

00:13:00: Es gibt große Märkte, Tankstellen, Werkstätten, kleine Hotels und viele Banken.

00:13:05: Maria Cani ist ein wichtiger Handels- und Transportknotenpunkt.

00:13:09: Das war die Stadt schon immer und so ist sie ein Schmelztiegel der Kulturen.

00:13:13: Und sie wächst.

00:13:15: Die County-Regierung von Kilifi wirbt massiv für Investitionen, vor allem im Bereich Green Tech und Landwirtschaft.

00:13:22: Maria Kani ist aufgrund seiner Lage dafür super geeignet.

00:13:25: Und noch einen besonderen Punkt in ihrer Geschichte erfahre ich von Gabriel.

00:13:29: Die Soldaten, die nach Kenia

00:13:35: gekommen sind, natürlich in Eastafrika.

00:13:48: Sie haben immer Kampen gemacht.

00:13:52: In diesem speziellen Bereich haben sie Kampen gemacht.

00:13:59: Mariacani ist ein Name, das war ... Ja, so Maria Kani, sie haben immer zu den Amerikanischen Kampfen geholt, weil diese Amerikaner, als sie hier kamen, sie haben immer Futter und alles von der Gemeinde geholt.

00:14:25: Also die Gemeinde, wo

00:14:29: sie

00:14:30: immer etwas bringen wollen, es war so, sie haben einen Sort des Zentrums, wo die Leute Futter und dann Futter haben.

00:14:38: All the other things that the American needed for their consumption and so forth.

00:14:43: So whenever they leave the village, they say, I'm going to the camp.

00:14:47: But instead of saying, I'm going to the American camp, they say, I'm going to Marikani.

00:14:53: I'm going to Marikani.

00:14:57: To America.

00:14:58: Yes, to the Americans.

00:15:00: So the people here, they have the Americans in a good

00:15:08: memory.

00:15:21: Hier in Marjakani ist auch die Grenze zweier Subcounties in Deutschland vergleichbar mit.

00:15:27: Landkreisen.

00:15:28: Die Gegend, durch die wir jetzt fahren, heißt Kaloleni.

00:15:31: Eine völlig andere Landschaft als vorher, sanft, hügelig und von sattem Grün durchzogen.

00:15:36: Dieser Gegend leben die Menschen auch hauptsächlich von kleinen Tierzuck und von Landwirtschaft.

00:15:43: Hier fällt es aber auch schon auf.

00:15:44: Hier ist es wesentlich grüner.

00:15:46: Das heißt, der Mais ist auch wesentlich höher, als wir das gesehen haben in Taita.

00:15:51: in Taita, weil ich sehr hoch sehe.

00:15:54: Ja, das ist sehr wahr.

00:15:56: Denn dieser Bereich

00:16:03: bekommt die Räne in den meisten Püro der Jahre.

00:16:10: Denn es ist nahe der Oceane, der indianischen Oceane, also hat man mehr Räne.

00:16:18: Die Räne

00:16:18: ist sehr

00:16:19: lecker, weil der Oceane ist.

00:16:21: Also ist es viel mehr... Das ist ein

00:16:25: guter Bum.

00:16:30: Den gibt's hier überall, damit

00:16:31: die Leute nicht so rasen.

00:16:34: But no bum

00:16:35: can stop

00:16:35: us.

00:16:38: Nach gut einer weiteren Stunde sind wir in Mötwapa.

00:16:54: Siebenmal weise, wir sind in Mötwapa.

00:16:55: Also Mötwapa kann man erzählen, ist die am schnellsten wachsende Stadt gegen Westafrika.

00:17:02: Hier sind viele Geschäfte, hier sind viele junge Menschen, hier sind aber auch viele Menschen aus den europäischen Ländern, die imelente sind und hier wohnen.

00:17:12: Die schnellste, größte Stadt in Südafrika.

00:17:14: Warum ist es

00:17:15: so?

00:17:16: Weil es eine cosmopolitanische Stadt ist.

00:17:19: Wir haben Leute aus allen Regionen in Kenia, alle Reifen in Kenia.

00:17:24: Und es ist wieder in der Tourismus-Area.

00:17:28: Wir haben so viele Europäer, Jammans, die hier leben.

00:17:33: Das ist warum es sehr schnell geht.

00:17:35: Und die Rettung von Nairobi, wie immer, ist hier

00:17:38: eine Bühne.

00:17:40: Die leben auch viele deutsche Rentner, natürlich ist es

00:17:49: hier viel billiger, wenn man in Deutschland eine armsehige Rente hat.

00:17:54: Hier kommt man ungefähr schon mit tausend Euro am Monat aus, dann lebt man hier wirklich sehr gut in einem Apartment.

00:18:02: Wenn man auf lokalen Märkten einkauft, nicht unbedingt im Supermarkt, dann sind auch die Lebenszeitungskosten sehr schlimm, denn das denkt man immer, das gehen ja ein billiges Land, das ist es aber nicht.

00:18:11: Wenn man im Supermarkt einkauft, dann kann es durchaus sein, dass man deutlich auch mal an unsere Preise herankommt.

00:18:17: Also immer auf dem lokalen Markt kaufen, das machen

00:18:19: viele Rentner

00:18:20: und deshalb war ich hier auf einem minimalen Rentner.

00:18:23: Mit Wapper ist mein Geheimtipp für euch.

00:18:25: Die meisten Touristen wohnen in Mombasa, In Hotels an der Küste.

00:18:30: Das ist ja nicht weit von hier.

00:18:31: Wenn man dann ein bisschen weiter fährt, also Richtung Kilifi, dann kommt man eben nach Mitwapper.

00:18:36: Ich habe das für mich vor einigen Jahren entdeckt.

00:18:39: Hier tobt das Leben, man ist mittendrin und nicht so abgeschottet wie in einem Hotel.

00:18:43: Es gibt viele private apartments.

00:18:46: Unser Geheimtipp, den habe ich euch in den Notes verlinkt.

00:18:48: Aber auch Airbnb ist eine Möglichkeit, da gibt es jede Menge, müsst einfach mal googeln, Airbnb mit Wappa, das ist wesentlich günstiger und oft hat man dort auch viel mehr Platz als in einem kleinen Hotelzimmer.

00:19:00: Abends setzt man sich dann an die Kuppa Cabana, ein Strand am Creek, wo überwiegend Einheimische sind, zahlreiche kleine Restaurants, die frischen Fisch direkt aus dem Meer grillen und immer ein kaltes Tasker haben.

00:19:11: Das Ganze zu weit aus günstigeren Preisen als an den Touri-Spots.

00:19:14: Wenn ihr dort seid, müsst ihr einfach mal die einzelnen Kneipen, die in so kleinen Bretterboden sind, aber immer super sauber und die Leute dort sind super höflich, also einfach mal durchprobieren.

00:19:25: Da findet ihr auf jeden Fall euren Lieblingsort und auch dazu habe ich euch ein paar Tipps und ein kleines Video in den Notes verlinkt.

00:19:32: Inzwischen sind wir bei Franco angekommen.

00:19:35: Gebius Bruder wohnt schon lange in Medwappa, arbeitet hier für ein VIP-Fast-Service.

00:19:40: Gerade gestern hatte er den slovakischen Botschafter als Kunden.

00:19:44: Bei ihm werden Gabrieels Söhne die nächsten Tage verbringen.

00:19:48: Am Tor werden wir herzlich begrüßt.

00:19:50: Ich lerne Gibran kennen, Franko's schimmsten Sohn und treffe möglicherweise zwei alte Bekannte.

00:19:56: Gabrieels Hunde, Daisy und China haben auch hier ihre Spuren hinterlassen.

00:20:08: Daisy,

00:20:12: das Kind

00:20:13: von Daisy und China.

00:20:20: Und China?

00:20:21: Ja,

00:20:21: hallo!

00:20:22: Vielleicht

00:20:23: wissen wir uns auch.

00:20:24: Ich kenne alle Kinder von Daisy und China.

00:20:42: Inzwischen füllen sich auch die Clubs und Cafés, die Straßen werden voller, die Stadt lebt auf und erreicht ihren Höhepunkt erst spät in der Nacht.

00:20:49: Hier ist Nieruhe und aus beinah jeder Ecke hört man Rumba und Dance-Musik.

00:20:53: Ich frage Gabriel, ob es ihm Leid tut, dass er von hier weggezogen ist.

00:20:58: Are you sad that you left the city?

00:21:03: Yes.

00:21:04: Really are you sad?

00:21:05: I'm not sad, I'm very happy to be back home in Taita.

00:21:09: It's

00:21:09: normally, you can even feel it so dusty, noisy here.

00:21:14: Too many people, border, border.

00:21:17: But back in Taita it's

00:21:18: cool,

00:21:19: the weather is good.

00:21:22: Not so many people and the climate is nice.

00:21:25: Ich bin froh, wo

00:21:28: ich bin.

00:21:28: Ich glaube, das ist eine Frage der Age.

00:21:30: Ich glaube so, weil als die Age seht, dass man ein bisschen schneller geworden ist.

00:21:42: Also, du wirst es

00:21:45: nicht

00:21:47: geniessen.

00:21:48: Du weißt, das späteste Weg in der Leben.

00:21:51: Ja, im Alter wird man ruhiger und so überlegen wir, was wir denn abends in Trilife unternehmen wollen.

00:21:57: Gäppel ist müde vom Auto fahren und ich habe eher Lust auf Gemütlichkeit, weil es in drei Tagen schon wieder nach Hause geht.

00:22:04: Wir können uns sagen, aber was ist der Plan?

00:22:11: Siba und Wajid sind für die Frühstückstelle

00:22:21: zu sein.

00:22:23: Wir werden

00:22:25: uns sagen, dass wir morgen morgen gehen können.

00:22:33: Und dann hast du drei Tage.

00:22:36: Das ist es.

00:22:39: Wenn du nicht bald bist, hast du zwei Tage.

00:22:46: Das ist es.

00:22:51: Sebastian und seine Frau sind engagierte, motivierte und vor allem liebevolle Gastgeber.

00:22:57: Eigentlich wollen wir nur ein paar Stunden bleiben, am Ende wird es ein ganzer Tag und wenn ich nicht zurück nach Deutschland gemusst hätte, wäre es mit Sicherheit noch mehr gewesen.

00:23:05: So ruft uns die Vernunft und das Bett.

00:23:07: und euch kann ich sagen, wenn ihr mal in Kulifi seid, besucht unbedingt das Indigo Vibe Café.

00:23:12: Auch das habe ich euch verlinkt.

00:23:14: Es sind sehr wundervolle Leute, freundlich.

00:23:23: Wenn du in Kenia kommst, fühlst

00:23:27: du dich zu Hause

00:23:34: und

00:23:37: du bist Teil der Familie.

00:23:43: Willkommen in Kenia.

00:23:45: Komm und genieße die

00:23:50: guten Dinge in Kenia, weil die Leute in Kenia sind.

00:24:03: Das war schon die erste Staffel The Way to Water.

00:24:06: Kenia Rhodes geht weiter im Sommer.

00:24:08: Dann stelle ich euch ganz verschiedene Menschen vor.

00:24:10: Projektleiter, Bauern, Missionärinnen und Lebenskünstler.

00:24:14: Die Interviews sind schon in Planung und wir werden sie bald aufnehmen.

00:24:17: Ich freue mich, wenn ihr dann auch wieder dabei seid.

00:24:19: Schaut gerne auch ins zweiteitige V-Log auf YouTube.

00:24:22: Und wenn ihr mehr zum Wasserprojekt wissen wollt, gibt es dort auch die Doku von Water is Right.

00:24:26: Die Links dazu, wie gesagt, in den Notes.

00:24:29: Vielen Dank fürs Zuhören.

00:24:30: Quaheri und tschüss aus Kenia.

00:24:36: Das war Kenya Roads.

00:24:38: Geschichten, Menschen und Projekte aus Ostafrika.

00:24:42: Zu hören auf allen guten Podcast-Plattformen und als Videopodcast bei YouTube.

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