#5 The Way to Water: Überraschung in ANGAZA

Shownotes

Mein letzter Tag an der ANGAZA Academy. Ich spreche mit Gabriel Mwabili über seine Planungen für das Projekt. Er hat im Vorfeld sorgfältig recherchiert und viele Preise verglichen. In Kenia gibt es oft das selbe Produkt in unterschiedlichen Varianten, was sich auf Qualität und Wartung der Anlage auswirkt. Gabriel hat sich für das beste Equipment entschieden. Nicht gerade billig, aber es lohnt sich, erzählt er.

Außerdem in diesem Podcast, die versprochenen Infos zur Projektfinanzierung und zum Kleinprojektefonds des BMZ. Gerade für kleiner Vereine und NGOs ist das eine ganz tolle Möglichkeit, Partner im Ausland zu unterstützen.

Abschließend gehen Gabriel und ich nochmal zur Farm. Jetzt, da er sauberes Wasser hat, kann er endlich seine Pläne für eine Schullandwirtschaft umsetzen.

Viel Spaß bei unserer Reise nach Kenia. Lasst gern ein Abo da, wenn es Euch gefällt. Nächsten Freitag laden wir Euch zu einem Road Trip von Mwatate nach Kilifi ein. Da gibt es dann jede Menge Infos über Land und Leute, sowie spezielle Reisetipps von Gabriel und mir.

(german/english)

Links:

Vlog Community Voices from Kenya #2: 📹 https://www.youtube.com/watch?v=OAm5zABzfkg

Vlog Community Voices from Kenya #1: 📹 https://www.youtube.com/watch?v=VTd6xYd9X9c

Kleinprojektefond BMZ: 👉🏽 https://www.kleinprojektefonds.de 👉🏽 https://www.schmitz-stiftungen.de/wp-content/uploads/2019/05/Merkblatt-FoerdermoeglichkeitenPrivateTraeger.pdf

Schmitz-Stiftungen: 👉🏽 https://www.schmitz-stiftungen.de

ANGAZA CBO: 👉🏽 https://angaza-academy.com

Udo Lindenberg Stiftung 👉🏽 https://www.udo-lindenberg-stiftung.de/projekte/wasser-fuer-angaza/

Water is Right Foundation: 👉🏽 https://waterisright.org

Transkript anzeigen

00:00:04: Kenia Roads.

00:00:05: Geschichten, Menschen und Projekte aus Ostafrika.

00:00:10: Ja, hallo, das ist die fünfte Folge.

00:00:11: Kenia Roads The Way to Water.

00:00:13: Ich bin unterwegs in Landi, wo wir ein Wasserprojekt begleiten, das unser Gast Gabriel Mabili an seiner Schule durchführt.

00:00:20: Innerhalb kürzester Zeit hat er aus einem kaum nutzbaren Bohrloch eine funktionierende Wasserversorgung gemacht.

00:00:25: Ich habe mir das angeschaut und Gabriel im November besucht.

00:00:29: Heute ist mein letzter Tag hier an der Angasa Academy, so heißt seine Schule.

00:00:33: Und bevor ich wieder weg bin, will mir Gabriel noch ein paar Sachen zeigen.

00:00:37: Wir gehen nochmal zum Turm.

00:00:38: Deutlich ist zu hören, wie die Pumpe arbeitet.

00:00:41: Wenn der Wasserpegel am Loch entsprechend niedrig ist, springt sie an, damit nichts passiert.

00:00:46: Man kann deutlich hören, dass in die Tanks Wasser reinkommt.

00:00:49: Wir

00:00:49: brachten

00:00:52: es alle aus und dann,

00:00:53: als

00:00:54: es auf einem bestimmten Level war, haben wir die Leute erzählt, dass die Pumpe kommen.

00:01:02: Und jetzt ist die Pumpe noch seitdem das gelangt

00:01:04: ist?

00:01:04: Ja, nicht seitdem es gestern, aber seitdem er das Detektion der Wasserlevel ist.

00:01:11: Wow, wow.

00:01:17: Komm schon, das ist fast fertig.

00:01:18: Ja, das ist

00:01:18: das, was sie gesagt

00:01:22: haben.

00:01:22: Das ist das, was sie gesagt haben.

00:01:25: Sie wollen es versuchen, das ist das,

00:01:28: was ich gestern verstehe.

00:01:29: Ja.

00:01:30: Aber es

00:01:33: ist heute ein bisschen gläubig.

00:01:36: Aber ist es genug Solarpower, wenn es gläubig ist?

00:01:40: Das Solarsystem

00:01:42: braucht

00:01:44: nicht

00:01:45: viel Sonne.

00:01:45: Das ist warum es pamping ist.

00:01:48: Es braucht nur die Radiation.

00:01:51: Das ist warum es pamping

00:01:56: ist.

00:02:01: Inzwischen läuft auch die Solaranlage, wie gesagt, das sind fünfzehn Kilowatt große Panels auf den Dächern.

00:02:07: Es reicht für mehr als nur Pumpe und Reinigungsanlage.

00:02:11: Auch die Solaranlage wird getestet und obwohl es ziemlich bewölkt ist, liefert sie ausreichend Strom.

00:02:16: Heute sind es laut Anzeige circa achtzig Prozent der normalen Leistung.

00:02:20: Wer es noch bewölkter, käme immerhin noch zehn bis fünfundzwanzig Prozent dabei raus.

00:02:25: Auf den Dächern der Schule sind große Panels, die diese Leistung liefern.

00:02:29: Auch diese Solaranlage wird gerade getestet und obwohl es ziemlich bewölkt ist, liefert sie ausreichend Strom.

00:02:35: Für heute heißt das, die Anlage hat immerhin noch ungefähr zwölf Kilowatt Leistung.

00:02:40: Also selbst wenn es bedeckt ist, ist die Stromversorgung eigentlich garantiert.

00:02:44: Zusätzlich gibt es im Turm noch ein Batteriespeicher.

00:02:47: Somit können bewölkte Tage überbrückt werden und das System bleibt stabil.

00:02:52: Gabriel hat bei der Planung der Anlage wertgelegt auf Qualität.

00:02:56: In der Region Matate gibt es schon einige Bohrlöcher, die meisten davon laufen nicht mehr und waren nach ein paar Monaten kaputt, weil die Betreiber sparen wollten.

00:03:04: Ich habe mir das selber vor Ort ein paar Mal angeguckt, die haben dann mit sehr billigem Equipment gearbeitet und die Halbwertzeit war so ungefähr zwischen drei und zwölf Monaten.

00:03:13: Wenn man sich den Markt für derartiges Equipment anguckt, findet man einen sehr großen in Kenia.

00:03:19: Da gibt es Pumpen, Geräte und Anlagen in verschiedenen Kategorien, darunter viele aus China.

00:03:25: Und da, das wusste ich auch nicht, das erzählt mir Gabriel, gibt es gestaffelte Kategorien.

00:03:29: Das heißt, es gibt Pumpen von ganz billig bis total teure.

00:03:33: Nur Letztere erreichen dann ein Level, das dem Unserigen gleichkommt.

00:03:37: Gabriel setzt deshalb auf Partner die europäische oder einheimische Produkte verwenden.

00:03:42: Besser so, denn wie gesagt, ich habe schon viele Projekte scheitern gesehen, weil man an der falschen Stelle gespart hat.

00:03:48: Nicht nur die meisten Dinge sind in China gemacht.

00:03:52: Ja, okay, das ist in Kenia gemacht.

00:03:56: So,

00:03:56: das ist in Kenia gemacht.

00:03:58: Vielleicht scheint es eine bessere Qualität

00:04:00: zu sein, als wenn

00:04:00: du es nimmst.

00:04:01: Natürlich, in Kenia gibt es gute Qualität.

00:04:02: Ja, du hast mir

00:04:04: gesagt, das ist ein Problem mit den chinesischen Sachen.

00:04:07: Wenn du z.B.

00:04:08: die Pumptöne nimmst, dann hast du nicht das Ergebnis, das du willst.

00:04:13: Ja, genau.

00:04:13: Es gibt

00:04:14: viele Leute, die

00:04:16: das mit diesem Problem haben.

00:04:17: Wenn wir mit einem Mann reden, ich erinnere mich, dass er gesagt hat, das

00:04:21: ist ein

00:04:21: chinesischer Kumpel, und es war ein Kumpel

00:04:23: nach einem Jahr.

00:04:24: Ja, das ist wahr, weil die Chinesen, wenn sie items produzieren, und meistens haben sie drei Kategorie, die gleichen Itemen.

00:04:32: Also, es gibt einen künftigen Item, einen mediumen und einen hohen Preis.

00:04:36: Das definiert die Qualität.

00:04:37: Also, der künftige Item, natürlich ist die Qualität sehr hoch, dann gibt es die mittelkühle und ... Ich seh, ich seh, ich seh, ich seh, ich seh, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe,

00:04:58: ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich

00:04:59: sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich

00:05:07: sehe, In Kenia gibt es ein breites Angebot an Produkten zur Wasseraufbereitung und jede Menge Firmen, die so etwas verkaufen und installieren.

00:05:15: Nicht alle davon sind seriös.

00:05:17: Hier in Woi gibt es ein paar Anbieter.

00:05:19: Alle vertreten mit kleineren Shops.

00:05:21: Die Zentrale sitzt meist in Nairobi.

00:05:24: Das ist weit weg, wenn später mal irgendwas ist.

00:05:26: Gabriel traut diesen Firmen genau deshalb nicht und hat sie im Vorfeld des Projektes alle besucht, Preis und Angebote verglichen, aber schließlich fiel die Wahl auf Davis & Shirtleaf.

00:05:36: Das ist die größte Firma dieser Art in Kenia, in jeder größeren Stadt gibt es mindestens eine Niederlassung.

00:05:42: Bei denen gibt es alles, vom Lager über Ersatzteile bis zu Experten, die im Notfall in wenigen Stunden da sind.

00:05:48: Im Falle einer nötigen Reparatur oder einfach nur Wartung ist das ein großer Vorteil.

00:05:54: Außerdem berät die Firma überaus kompetent und geht auf eigene Ideen ein.

00:05:58: Und sie arbeiten ausschließlich mit einheimischen oder europäischen Produkten bzw.

00:06:03: Materialien.

00:06:04: Das Ganze ist zwar etwas teurer, lohnt sich aber.

00:06:07: Ich kenne Systeme, die von Davis & Shirtleaf installiert wurden, die seit Jahren fast problemlos laufen.

00:06:13: Ich frage Gabriel nach den Folgekosten.

00:06:15: Jetzt hat er die Anlage, das ist eine Spende, klar budgetiert.

00:06:19: Aber danach fallen ja auch Kosten für Wartung und so etwas an, was nicht mehr im Etat ist.

00:06:24: Aber es ist auch nicht so, dass Davies in Schiertlief Experten bei jedem noch so kleinen Problem schicken würde.

00:06:29: Die komplette Anlage kann nämlich über eine Computerschnittstelle ferngewartet werden.

00:06:34: Kleinere Probleme kann Gabriel somit selbst lösen.

00:06:37: Erst wenn gar nichts mehr geht, kommen die Experten.

00:06:40: All in all, ich meine, die Technik hat es erklärt, aber nochmal, wie

00:06:46: viel Power ist es?

00:06:48: So du kannst mehr als nur...

00:06:50: mehr als nur... eine

00:06:51: Cleaning Maschine.

00:06:52: Ja.

00:06:52: Auch

00:06:53: dieses System, das man remotely von den Offizien monitieren kann.

00:06:58: Also, wenn da eine Verbrauchung ist, ist die Pampel nicht arbeiten.

00:07:01: Ich informiere sie, das ist warum wir hier eine Antenne haben.

00:07:04: Ich informiere sie, dass sie das remotely kontrollieren können.

00:07:08: Sie können dieses Device accessieren, vom Office, und sie können sehen, ob die Settings sind, ob es eine Herausforderung ist.

00:07:16: Sie können sogar den Gapien-Advies geben, das System aufzunehmen, diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen

00:07:37: und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und

00:07:47: diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen

00:07:49: und diesen und

00:07:49: diesen und diesen und diesen und diesen und

00:07:52: diesen und diesen und diesen und diesen

00:07:53: und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen und diesen

00:08:02: und diesen und diesen und diesen und Alles in allem also gut ausgedacht und so von Gabriel geplant.

00:08:08: Das ist eine gute Stelle, um jetzt nochmal auf die Finanzierung einzugehen.

00:08:12: Ihr hattet mich ja in vielen E-Mails gefragt, wie so etwas geht.

00:08:16: Es schon ein paar Mal angeklungen in diesem Podcast.

00:08:18: Das Wasserprojekt in Landi ist finanziert aus dem Kleinprojekt de Fortes Bundesministerium zur wirtschaftliche Zusammenarbeit BMZ, was ich persönlich eine wunderbare Einrichtung finde, da man aus relativ wenig Geld viel machen kann, das dann wiederum vor Ort eine Menge bewirkt.

00:08:35: Hier war es so, dass sich zwei Stiftungen aus Deutschland zusammengetan haben.

00:08:39: Schon vor drei Jahren gab es für die Angasa Academy ein Bohrloch finanziert von der Udo Lindenberg Stiftung und Water is Right.

00:08:45: Das war aber nur Brauchwasser und hatte keinen großen Effekt auf Kosten und Budget der Schule.

00:08:51: Also musste eine umfassende Lösung her, die hat Gabriel dann vor Ort konzipiert und beiden Stiftungen vorgelegt.

00:08:58: Daraus galt es dann einen Antrag zu machen, um Gelder vom BMZ zu bekommen.

00:09:02: Und das ist dann der Job der hiesigen NGO, also In dem Falle von euch, wenn ihr einen solchen Hilfsverein habt, da steht man dann erstmal vor einem riesengroßen Berg, den man eigentlich kaum bewältigen kann, denkt man, aber man ist nicht alleine dabei, denn es gibt eine ganz tolle Einrichtung, die nennt sich Schmitzstiftung und die machen euch fit für diesen Antrag.

00:09:21: Sie beraten euch, helfen euch und wenn ihr alle Voraussetzungen erfüllt habt, steht da am Ende ein vollständiger Antrag, der dem BMZ vorgelegt wird.

00:09:29: Und das Tolle ist, also aus unseren Erfahrungen und auch das, was man uns berichtet hat, noch nie... ist ein Antrag, ein Kleinprojekt der Antrag beim BMZ abgelehnt worden, der von der Schmitz-Stiftung vorbereitet wurde.

00:09:40: Also auch das ein wichtiger Tipp und ein wichtiger Partner, wenn ihr sowas vorhabt.

00:09:45: Ein kleiner, aber wichtiger Fakt noch.

00:09:46: Das Geld bekommt immer die Partnerorganisation vor Ort, in diesem Fall also Gabriel's CBO.

00:09:52: Die deutsche Organisation ist am Ende so etwas wie, ich nenne es mal, ein Bürger, sorgt dafür, dass die Gelder rechtzeitig vor Ort sind und begleitet den ganzen Prozess.

00:10:02: Am Ende muss man dann noch eine umfassende Dokumentation machen, was ein bisschen aufwendig ist, aber was ich durchaus verstehe, denn die Mittel, die man zur Verfügung gestellt bekommt, die sind aus deutschen Steuergeldern.

00:10:12: Das Ganze klingt sehr umfassend, es lohnt sich aber insbesondere für Organisationen, die vielleicht nicht so viele Spendenmittel zur Verfügung haben, aber ihr Projekt nach vorne bringen möchten.

00:10:22: Schaut gerne mal in die Notes, dort habe ich euch ein bisschen was verlinkt.

00:10:25: zum kleinen Projekt der Fonds des BMZ.

00:10:28: Hier in Angasa.

00:10:29: auf jeden Fall hat das eine ganze Menge bewirkt.

00:10:31: Gabriel erzählt mir schon im November, was sie vorhaben und da sind wir wieder beim Farming.

00:10:35: Inzwischen ist nämlich seit der letzten Dezemberwoche alles fertig und weil noch Ferien waren, konnte sich die Anlage zwei Wochen lang eingrufen.

00:10:43: Parallel wurden kleine Setzlinge gepflanzt.

00:10:45: Als die Kitztern Anfang Januar in die Schule kommen, ist Angasa ein ganz anderer Ort als vorher.

00:10:50: Sie können sich die Hände waschen, alle Toiletten haben Spülungen und auf den Feldern sieht man überall zartes Grün.

00:10:56: Keiner hat was davon gewusst, weil Gabriel niemandem vom Wasserprojekt erzählt hat.

00:11:01: Für Eltern und Kinder ist es eine gelungene Überraschung.

00:11:04: In der

00:11:06: zweiten

00:11:13: Woche ist die Maschine fertig und die Wasserbewegung kommt aus Klinik.

00:11:21: Wir transplantieren die Siedlinge in die Farbe und dann starten wir die Wasserbewegung.

00:11:30: In zwei Wochen wird die Wasserbewegung intensiver werden.

00:11:38: Und in einem neuen Jahr werden wir die Siedlinge krossen.

00:11:47: Die Vegetables sollten gelangen werden.

00:11:50: Ich denke, das Wasser sollte nun für die Usage ausgeliefert werden.

00:11:54: Wird es für die Kinder

00:11:54: zufrieden sein?

00:11:55: Oder wissen sie, was hier passiert?

00:11:57: Es

00:11:57: wird eine große Überraschung sein für die Kinder und für die Eltern.

00:12:01: Sie haben keine Ahnung, dass Sie das Wasserprojekt in der ganzen Kanzi bildet?

00:12:07: Kein

00:12:08: Ahnung.

00:12:09: Die Eltern haben keine Ahnung.

00:12:13: Die Schüler haben keine Ahnung.

00:12:15: Die Kinder in der Schule ... Das

00:12:18: ist eine große

00:12:19: Überraschung für sie, denn sie haben clean drinking water.

00:12:25: Sie können in die Küche gehen, in eine Kappe, in eine Tappe und Fettwatter trinken.

00:12:31: Es wird eine Überraschung auch für die Toiletten.

00:12:34: Sie finden die Sistenflaschen-Units.

00:12:36: Sie gehen in die Toiletten, sie haben keine Backe mit Wasser.

00:12:40: Sie benutzen die Toilette und fliegen sie.

00:12:42: Es wird für sie eine große Überraschung.

00:12:45: Perfekt.

00:12:47: Das war die fünfte Folge Kinia Roads The Way to Water und wenn ihr mehr sehen wollt, dann schaut doch mal ins V-Log.

00:12:54: Teil zwei kommt jetzt am Sonntag auf YouTube.

00:12:56: Das habe ich euch in den Show Notes verlinkt und da gibt es auch die Doku zum Projekt von Water is Right.

00:13:02: Nächste Woche nehmen wir euch mit auf einen Roadtrip.

00:13:05: Wir fahren von Matate nach Kilifi runter an die Küste.

00:13:08: Unterwegs gibt es viel zu sehen und zu erzählen über Land und Leute und wir haben dann abschließend noch ein paar äußerst subjektive Reisetipps für euch.

00:13:16: Ich freu mich, wenn ihr ein Abo da lasst.

00:13:18: Wünsche ihr eine gute Zeit und sag es nächste Woche.

00:13:21: Das war Kenya Roads.

00:13:22: Geschichten, Menschen und Projekte aus Ostafrika.

00:13:26: Zu hören auf allen guten Podcast-Plattformen und als Videopodcast bei YouTube.

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