#4 The Way to Water: Lebensnahe Schule in Landi

Shownotes

Für diese Folge habe ich mich mit Gabriel über das Schulsystem in Kenia unterhalten. Das ist viel näher am Leben der Kinder wie bei uns. Mit ungefähr 14 Jahren spezialisieren sie sich und lernen künftig ihren Talenten entsprechend. Wie und ob sich das im Alltag umsetzen lässt, hat mir Gabriel erzählt.

Außerdem schauen wir uns an wie Handwerker in der Region arbeiten und warum es so wichtig ist sie gleichzeitig einzubinden, aber auch immer wieder zu motivieren.

Links:

Mehr zum Wasserprojekt in Landi: 👉🏽 https://www.youtube.com/watch?v=l1pl1aK7fWg

Mein Vlog aus Kenia: 📹 https://www.youtube.com/watch?v=VTd6xYd9X9c

Water is Right Foundation: 👉🏽 https://waterisright.org

Angaza Academy: 👉🏽 https://angaza-academy.com

Transkript anzeigen

00:00:05: Kenia Roads.

00:00:05: Geschichten, Menschen und Projekte aus Ostafrika.

00:00:12: Wir sind zurück an der Angasa Academy.

00:00:14: Willkommen zur vierten Folge Kenia Roads.

00:00:17: Vielen Dank übrigens für die ganzen Rückmeldungen hätte ich gar nicht erwartet.

00:00:20: Da freue ich mich natürlich sehr darüber und da gehe ich am Ende auch noch ein bisschen expliziter drauf ein.

00:00:25: Ich bin in Landi, das ist in Taeta, Taeta County, eine kleine Gemeinde zwischen den Städten Matate und Woi.

00:00:32: Mein Gast oder besser ich bin zu Gast bei Gabriel Mabili, erlebt hier in der Gegend und ist hier auch geboren.

00:00:38: Vor ein paar Jahren, mit Mittevierzig hat er entschieden, sein für viele Lebenswege typisches Großstadtleben in Mitwappa nahe Mombasa aufzugeben und zurück in seine Heimat zu gehen.

00:00:47: Weil seine Eltern ihm eine gute Bildung ermöglicht haben, konnte er ihn mit WAPA als IT-Konsultant, Autofamieter, als Gesundheitsarbeiter und Berater für NG ausarbeiten.

00:00:56: Mehrere Jobs, das ist normal in Kenia und man sollte sie am besten gleichzeitig ausführen, wenn man seine Familie angemessen ernähren möchte und seinen Kindern eine gute Schulbildung garantieren will.

00:01:07: Mit Wappa ist die am schnellsten wachsende Stadt in Ostafrika, sagt man.

00:01:10: Entsprechend viele Jobs gibt es hier aber auch.

00:01:13: Luftverschmutzung, Hektik, Viehverkehr und natürlich das pulsierende, laute, kenianische Leben.

00:01:18: Gerbil konnte sich immer über Wasser halten, aber vor ein paar Jahren war es dann genug.

00:01:22: Auch getrieben von seiner Lebenserfahrung ist er dann zurück nach Matate gegangen.

00:01:27: Wir sprechen auf meinen vielen Reisen oft über seine Lebensphilosophie.

00:01:30: In all den Jahren hat er sich gut angeschaut, was politisch mit seinem Land passiert, wie hilflos dann doch manche Hilfsorganisationen sind und wie errablassend viele Leute aus Europa den Menschen hier immer noch begegnen.

00:01:42: Auch die Ausbeutung der Menschen seines Landes durch Großkonzerne, den eigenen Staat oder andere Mächte passt ihm nicht.

00:01:49: Das alles passiert, weil es für die meisten Kinder hier keine Bildung gibt.

00:01:53: Gute Ausbildungsangebote schon gar nicht.

00:01:55: Gabriel sieht aber immer auch die Verantwortung seines Volkes seiner Mitmenschen.

00:01:58: Viele würden sich auf Hilfsorganisationen verlassen oder auf Almosen und auch deshalb nichts für sich tun.

00:02:04: Somit kann keine Entwicklung stattfinden.

00:02:07: Aber zurück nach Landi.

00:02:08: Wir sind inzwischen wieder an seiner Schule.

00:02:10: Draußen entdecke ich ein Schild mit der Schulmission.

00:02:13: Aspire to Enlighten heißt das Motto.

00:02:16: Das heißt übersetzt so viel wie Streben nach Erleuchtung, aber auch in dem Sinne von Ermunterung, Wachsen.

00:02:21: Angasa heißt übrigens übersetzt auf Sua Heli, so etwas Ähnliches.

00:02:25: Empowern, Wachsen, sich stark machen.

00:02:27: Alles dieses ist damit gemeint.

00:02:29: So ein Motto, so eine Vision braucht jede Schule in Kenia und für mich ist das ein guter Einstieg in unser Gespräch.

00:02:35: Du hast die Freude, was du schaust.

00:02:40: Aber du schaust auch,

00:02:42: was du schaust, damit es eine sinnvolle Erinnerung gibt.

00:02:53: Die Erinnerung sollte sinnvoll sein.

00:02:58: Und natürlich auch etwas, was mit Kindern und der Studie auch gut ist.

00:03:16: Viele Menschen wählen das Wort Exzellenz.

00:03:20: Du hast das nicht gemacht.

00:03:23: Ich

00:03:24: glaube, das ist gut.

00:03:27: Wie schaust du dein Motto?

00:03:34: Es war alles von unserer Vision.

00:03:37: Das Motto von Angasa Academy ist getragen von Gabriels Lebenserfahrung und Philosophie.

00:03:43: So wird hier auch unterrichtet.

00:03:44: Farming wird künftig eine große Rolle spielen.

00:03:47: Schon jetzt gibt es auf dem Gelände erste Experimente mit Kaffee und Macadamia müssen.

00:04:07: Normalerweise wächst Kaffee in Kenia nur in den Highlands, aber offenbar hat sich das Klima hier verändert und jetzt geht das auch in Landy.

00:04:14: Weiter hinten zeigt mir Gabriel die Nüsse.

00:04:16: und über den Koffer planten.

00:04:24: Und das könnte auch ein kleiner Business sein?

00:04:27: Ja, genau.

00:04:29: Ich sehe

00:04:29: Leute, die nach Nattschröpeln reingeworfen.

00:04:33: Ja, überall.

00:04:34: Ich bringe ein paar mehr, weil ich sehe, dass es sehr gut ist.

00:04:42: Und während des Droutes ist es

00:04:44: so gut.

00:04:45: Perfekt.

00:04:46: Ja, so kann es sich

00:04:51: überleben.

00:04:53: Ich glaube, es ist wegen der Natur, dass

00:04:57: es lebt.

00:04:59: Wir sind hart.

00:05:03: Jetzt mit dem Wasser kann Gabriel versuchen, ob es klappt mit Kaffee und Nüssen.

00:05:07: Daraus wiederum kann er mittelfristig ein Business machen.

00:05:10: Auf der Farm werden Schülerinnen und Schüler mitarbeiten, in Kenia ist das Pflicht, das steht auf dem Lehrplan.

00:05:16: Ich persönlich finde, das kenianische Schulsystem ist eines der Fortschritt-Listen und vor allem ans Leben angepasst.

00:05:22: Nur leider hat mich jeder Zugang und so bleibt es dann doch im Allgemeinen ein Papiertiger.

00:05:27: Lasst mich an dieser Stelle kurz in Exkurs machen ins Schulsystem.

00:05:30: Vor ein paar Jahren gab es dann nämlich eine Reform.

00:05:32: Vorher war alles ziemlich verschult und von Prüfungen dominiert.

00:05:36: Jetzt gibt es ein neues Modell und das nennt sich Competency-Based Curriculum.

00:05:40: Das setzt also stark auf die Fähigkeiten der Kids und nicht aufs Auswendiglernen.

00:05:44: Nach zwei Jahren Vorschule folgen sechs Jahre Primary School, danach drei Jahre Junior Secondary und dann drei Jahre Senior Secondary.

00:05:52: Spannend daran ist, nach der Junior Secondary, da sind die Schülerinnen und Schüler so zwischen vierzehn und fünfzehn, können sie sich entscheiden, ob sie eher einen musisch-kreativen Weg gehen.

00:06:01: oder in Richtung Technik, Naturwissenschaften oder Gesellschaftsfächern, also so Sachen wie Hauswirtschaft, Landwirtschaft.

00:06:07: Diese Spezialisierung, die ist dann in der Senior Secondary.

00:06:11: Wie gesagt, es ist eigentlich ein tolles System, aber es kommt nicht jedem zugute, vor allem in öffentlichen Schulen, da diese oft chronisch unterfinanziert sind.

00:06:20: Gabriel möchte, dass Angasa Academy allen offen steht, ärmeren Familien und solchen, die sich das leisten können.

00:06:26: Die zahlen dann Schulgebühren und finanzieren die anderen mit.

00:06:29: finde ich gut, weil dann vermischen sich auch die Schichten, der Mittelstand, die armen Menschen, reiche Menschen, denn sonst treffen diese nie aufeinander.

00:06:37: So weit ein kleiner Exkurs ins Schulsystem und das ist unter anderem auch der Grund dafür, dass auf dem Gelände ein

00:06:44: Beflügelstall

00:06:44: steht.

00:06:45: Hier leben Trothäne, Enten und Hühner jeglicher Art.

00:06:48: Heute gab es noch einen neuen Mitbewohner, den der Hühner farm.

00:06:53: Das war

00:06:53: ein Dach.

00:06:55: Das war ein Dach, also eine Ente.

00:07:01: Weil die Familien alles Brüder und Geschwister sind.

00:07:07: Da muss man natürlich ein bisschen frisches Gut dran bringen, ist klar.

00:07:09: Also gibt es eine neue Dach, eine

00:07:18: neue Ente.

00:07:20: Ja, unlike the ones that are fully healthy.

00:07:23: But we don't eat them all, because it's also a part of the lesson for the kids.

00:07:27: The lessons for the kids, they learn how to keep their butts.

00:07:32: Various different kinds of butts.

00:07:34: Which is very important.

00:07:35: I wonder that we don't have it in the western world, because the people so far away from the nature and from any monster.

00:07:42: So some schools in Germany are doing it, as far as I can say.

00:07:53: Als

00:07:53: ich mich an diesem Tag auf dem Schulgelände umschaue, sehe ich wieder einen Fortschritt.

00:07:57: Die Handverspecken sind im Ober- fast fertig.

00:08:05: Lieber

00:08:13: Zuschauer, liebe Zuschauerinnen, schauen Sie mal wie groß die Banane ist.

00:08:43: Die schmecken tausendmal besser als bei uns.

00:08:45: Hammer Bananen.

00:08:46: In Angasa wird nichts verschwendet.

00:08:48: Mit dem Abwasser möchte Gabriel künftig seine Bananenstauden wässern, von denen es viele gibt auf dem Gelände.

00:08:54: Bisher ist allerdings nur eine richtig groß, da sie mit Abwassern aus der Küche gegossen wird.

00:09:00: Vier Handwerksstationen gibt es, drei auf dem Gelände und eine draußen am Tor.

00:09:04: Schon als ich im November mit Gabriel Sprecher erzählte mir, was das für die Hygiene an der Schule bedeutet.

00:09:16: Stand heute und das freut mich ganz besonders, ist alles genau so gekommen.

00:09:20: Anfang Januar schickt uns Gabriel eine Sprachnachricht auf WhatsApp.

00:09:23: Er hat den Haupteingang verlegt und dort ist jetzt auch eine Handwerksstation.

00:09:27: Das ist unsere Schule und wir haben future Plans für Entwicklungen.

00:09:30: Also, wie von Januar, jeder, der zur Schule kommt, muss hier die Hände sehen, bevor sie die Schulkomponenten enthalten, bevor sie die Kinder interaktieren.

00:09:41: Das ist der Grund, warum wir hier die Handross-Session haben.

00:09:45: Auch im Frühstück, wenn alle Kinder kommen, Sie werden hier stoppen, die, die hier mit der Schule kommen.

00:09:52: Sie werden hier dropen und die, die hier arbeiten.

00:09:55: Sie werden hier alle kommen und sich ihre Hände anwesend, bevor sie in die Schule gehen.

00:10:03: Also, wenn es kein Problem ist, dass sie von Hause kommen, sie sich ihre Hände anwesend, sie gehen in die Schule, wenn ihre Hände

00:10:11: klingeln.

00:10:12: Ich habe ja schon mal gesagt, wie fasziniert ich immer von den Handwerkern in Kenia bin.

00:10:17: Sie arbeiten schnell und präzise, wenn man dann die richtigen findet.

00:10:20: Hier in Landi gibt es nicht viele.

00:10:22: Die wenigen haben keine Schulbildung, aber eine praktische Ausbildung.

00:10:26: So ist zum Beispiel, ich nenne ihn jetzt mal der Chefklempner, nur drei Jahre zur Schule gegangen, hat aber so ein Know-how, dass ihn die Leute im Umkreis von einhundert Kilometern buchen.

00:10:36: Bekannt für seine sorgfältige Arbeit kann er sich seine Jobs aussuchen.

00:10:40: In Angasa sind insgesamt neun Handwerker, die man hier Fundis nennt, am Wasserprojekt beteiligt.

00:10:46: Gabriel hat sie gut ausgewählt, er will Verlässlichkeit und auch, dass sie mitreden und ihre Erfahrung einbringen.

00:10:52: Jeden Tag geht Gabriel zweimal zu ihm, bespricht die Arbeit und korrigiert gegebenenfalls.

00:10:57: Denn er ist derjenige, der genau weiß, wie alles später auszusehen hat.

00:11:01: Sie hat mir gesagt, wie wichtig es ist, sie zu superweisen.

00:11:07: Ich meine, sie sind gute Fundi, aber natürlich, eine Supervision macht das Prozess mehr effektiv.

00:11:15: Ja, absolut, weil, was sie tun, muss man in einem Argument sein.

00:11:20: Denn es ist ich, der weiß genau, wie alles sieht aus, wenn es fertig ist.

00:11:28: Also, ja, sie wissen, wie es geht.

00:11:33: Aber wir haben immer zu diskutieren und zu checken, was wir tun, ist genau das, was ich erwähnt habe.

00:11:39: Das ist das Wichtigste, dass es bei ihnen kommt, zu checken, was passiert ist, dass es eine Provision ist.

00:11:46: So dass sie nichts tun, das ist nicht meine Perspektivität.

00:11:48: Also

00:11:49: es ist nicht eine Supervision, um die Arbeit zu motivieren.

00:11:52: Es ist wie eine Teamarbeit.

00:11:54: Sie haben ein Know-how und du weißt,

00:11:57: was

00:11:59: du willst.

00:12:00: Genau, das ist das.

00:12:07: Gut.

00:12:14: Gabriel erzählt mir, dass vor allem das Thema Pünktlichkeit ein Problem ist.

00:12:19: Seine Fundies müssen morgens um sieben Uhr da sein.

00:12:21: Wer zu spät kommt, kann gleich wieder nach Hause gehen.

00:12:24: Diese Disziplin braucht es bei einem Großprojekt wie dem von Gabriel.

00:12:28: Ich persönlich bin mir sicher, es würde alles nicht so schnell gehen, wenn Gabriel nicht großen Wert auf solche Dinge legen würde.

00:12:35: Schon öfter angeklungen ist in diesem Podcast im November, ist das Maispflanzen dort in der Region Landy wie eine Lotterie.

00:12:43: Es hat geregnet und so ist auch Gabriel losgefahren um Samen zu kaufen.

00:12:46: Sechzehntausend Kenia Schillinge umgerechnet rund hundertzehn Euro hat er ausgegeben.

00:12:51: Das belastet seinen Etat ganz schön.

00:12:54: Angewachsen sind sie alle?

00:12:55: Aber dann war es wieder tagelang trocken und als wir jetzt über die künftige Farm von Angasa laufen, finden wir nur noch wenige Pflänzchen, die die Sonne überlebt

00:13:03: haben.

00:13:04: Aber wenn es wieder vier Wochen alt ist, Ist es, ja, kann es existieren?

00:13:27: Nein, es wird glatt werden.

00:13:35: Also, es ist noch eine Lotterie, die wir über den Tag reden haben.

00:13:48: Ja, genau, es ist eigentlich

00:13:56: eine

00:13:57: Lotterie.

00:13:58: Es

00:13:59: ist eine Lotterie, aber, wenn es noch eine Woche lang

00:14:02: riecht, dann wird die Mäse gelaufen.

00:14:07: Es ist eine Mäse, die glatt wird.

00:14:16: So, all diese Hosen, sie haben Mäse, aber die Mäse ist glatt.

00:14:20: Aber dieser survive.

00:14:23: Der survive.

00:14:25: All these are maize that dried up.

00:14:27: Can you see here?

00:14:27: These dried maize.

00:14:33: So you can see, this whole area dried up, only one survived, one survived.

00:14:38: So it's a total loss.

00:14:40: But you told me if it would be perfect, it's maize for the whole

00:14:46: year?

00:14:46: Yeah, we'll get maize for the whole year.

00:14:49: For the students consumption for us, for the chicken would have maize for the whole year.

00:14:55: Wow,

00:14:56: so was ist eine Lose, wenn es nicht kommt?

00:14:59: Und natürlich kostet es mehr für die Schule.

00:15:03: Ja, ich meine, es ist eine große Lose.

00:15:06: Es ist eine große Lose.

00:15:07: Aber mit Wasser, jetzt können wir rotationale Farbe machen, sagen wir, wir picken diese spezielle Area.

00:15:14: Okay, so wie eine Ecke, wir planten Masen, dann starten wir die Wasserung.

00:15:22: Wenn die Räne kommen, dann haben wir keine Wasser, wir verlangen die Räne.

00:15:26: Aber wenn die Räne gehen, dann benutzen wir die Masse.

00:15:31: Und wir haben es definitiv.

00:15:34: Ich glaube, mit cleanem Wasser

00:15:39: ... Gabriel erzählt, eigentlich würde die Ernte reichen für ein ganzes Jahr.

00:15:43: Jetzt, mit der Wasserversorgung, kann er das auch garantieren.

00:15:46: Mit dem sogenannten Rotational Farming wird das Ganze so organisiert, dass eben immer ausreichend Meister ist, also dass es niene Unterbrechung gibt.

00:15:55: Ja, also große Freude, es geht voran in Landy Kenia, das war es schon mit der vierten Folge.

00:16:01: Ich habe ja eingangs gesagt, dass ihr viel, viel Resonanz mir geschickt habt.

00:16:04: Das wundert mich sehr, aber offensichtlich ist es tatsächlich ein Thema, das Menschen interessiert und viele haben mich angeschrieben, die selber eine kleine Hilfsorganisation haben oder einen kleinen Verein, wie man denn so ein Projekt finanzieren kann.

00:16:16: Und das habe ich ja schon, ich glaube im ersten oder im zweiten Podcast gesagt, das ist finanziert unter anderem mit Mitteln des BMZ.

00:16:23: Und wie man so einen Antrag stellt, und für wen das in Frage kommt, also so ein klein Projekteantrag, das erzähle ich euch ausführlich in der nächsten Folge.

00:16:31: Die kommt nächsten Freitag und bis dahin empfehle ich euch mein Videotagebuch auf YouTube, das habe ich in den Notes verlinkt.

00:16:38: Dort findet ihr auch den offiziellen Projektfilm von Water is Right.

00:16:41: Also alles das für Interessierte könnt ihr ein bisschen mehr reinsehen.

00:16:44: Da seht ihr mal wie das aussieht mit der Farm, da seht ihr auch das ganze Angasa-Gelände und die Gegend dort, die wunderbar schöne Gegend von Landi.

00:16:51: Für alle Interessierten, wie gesagt, erzähle ich nächste Woche mehr zum Kleinprojektefonds, vom BMZ, mit dem Gabriel dieses Projekt finanziert.

00:16:57: Danke fürs Zuhören.

00:16:58: Ich sage Tschüss und Quaheri bis nächste Woche.

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