#3 The Way to Water: Eine Lotterie, die man nicht gewinnen kann.
Shownotes
Es ist wie ein Glücksspiel. Sobald in der Region Mwatate, Kenia heftige Regenfälle angesagt sind, kaufen die Menschen so viele Maissamen wie ihr Geld es zulässt. Sie hoffen, dass das Los gewinnt und wenn nicht, droht Hunger. Vielen Familien die ich besucht habe geht es so. Auch Gabriel hat bei dieser Lotterie mitgespielt und hofft auf das Beste. Gleichzeitig gehen die Arbeiten am Wasserprojekt weiter.
In dieser Folge nehmen wir Euch mit auf die Felder und besuchen erneut die Angaza Academy. Hier wollen wir sehen, wie weit die Installationen sind.
Abonniert gern den Podcast, nächste Freitag geht es weiter mit unserer Reise nach Kenia.
The Way to Water gibt es auch als zweiteiliges VLog bei YouTube: 🎥 https://www.youtube.com/watch?v=VTd6xYd9X9c
Links:
Angaza Academy: 👉🏾 https://angaza-academy.com
Projektdoku von WATER IS RIGHT: 🎥 https://www.youtube.com/watch?v=l1pl1aK7fWg&t=1514s
Die ersten Tage von Angaza Academy: 🎥 https://www.youtube.com/watch?v=F4vdW84Kb8w&list=PLTaof6P5wUCS6s-k8omMoBmHkEOW7DhBU&index=7
Transkript anzeigen
00:00:05: Kenia Roads.
00:00:05: Geschichten, Menschen und Projekte aus Ostafrika.
00:00:09: Es ist bei mir Tag vier, glaube ich.
00:00:12: Wir sind jetzt unterwegs wieder zur Schule.
00:00:14: Gabriel hat mich abgeholt und hier ist heute so ein bisschen Lotteriestimmung.
00:00:22: Es wird darum darauf gesetzt, dass es bald regnet, damit der Mais, das habe ich ja vorhin schon erzählt, auch mal ein bisschen hochkommt.
00:00:31: Guten Morgen und guten Morgen zu dir.
00:00:33: Und vielen Dank für mich.
00:00:34: Du
00:00:34: bist willkommen, anytime.
00:00:37: Warum ist es so wichtig hier, dass es regnet?
00:00:40: Ich habe nur gesagt, die Menschen in Deutschland, dass es eine Art Lottere ist.
00:00:43: Hier, jeder ist ein Stück Papier mit dem Nummer anzunehmen und es in den Pott putzt und dann wartet
00:00:50: es.
00:00:50: Du bist sehr gut.
00:00:51: Der Regen ist wie ein Lottere hier.
00:00:56: Wenn du gewinnst, dann gewinnst du.
00:00:58: Wenn du gewinnst, dann gewinnst du wirklich.
00:01:01: Ich war eigentlich im Schulfamilien, wo wir dachten, dass der Rhein kommt, nach einigen Schotrennen, ein paar Schäden von Rhein, und dann haben wir uns in der ganzen Schulfamilien geplant, rund sechs Sekunden.
00:01:18: Der Rhein beginnete im Mai, und dann wurde der Rhein verschwunden.
00:01:23: Heute war ich im Schulfamilien, weil ich letzte Nacht trainiert habe, damit ich die Progression der Maze checken kann.
00:01:31: Aber ich bin nur schockt, verletzt und sehr traurig, weil die Maze geblieben ist.
00:01:37: Wenn man mit der Loterie comparet, baut man die Tickets
00:01:42: und wir verlieren sie.
00:01:46: Aber wenn es dry ist, kann man es nicht rescuieren, auch wenn man ein ganze Bund von Wasser hat.
00:01:52: Wir planten diese Maze im Oktober.
00:01:56: Mitte Oktober, weil das ist normalerweise die Zeit, in der wir die Regen erwarten.
00:02:00: Und unser Wettermann
00:02:02: ist irgendwie wie korrekt,
00:02:03: weil er gesagt hat, dass die Regen kommen.
00:02:09: Und wir müssen sehr vorbereitet werden mit Plänen.
00:02:12: Wir haben in Oktober geplant,
00:02:14: nach einigen
00:02:17: Schälen, weil wir auf unser Wettermann geladen haben.
00:02:19: Und jetzt ist es in der Mitte November.
00:02:23: Und im Januar wird
00:02:25: es sehr schwer werden.
00:02:25: So, eineinhalb Monate mit Mays, werden
00:02:28: Sie verletzt.
00:02:29: Es gibt eine sehr starke Song in Europa, es heißt Blame it on the weather man.
00:02:32: Eigentlich sollte das
00:02:34: Song
00:02:35: eine
00:02:36: Remix für
00:02:37: uns sein.
00:02:38: Aber zu sein seriös.
00:02:42: Alle die Menschen, die in diesem Bereich leben, haben die gleichen Konditionen.
00:02:48: Oder sie
00:02:48: machen das selbe.
00:02:50: Eigentlich ist es ein Problem, das sich All of us, including the very poor families, deep in the village, we all know that by mid October we start expecting the short rains.
00:03:04: So even the poor people, they bought seeds and they planted.
00:03:09: So it's something that is affecting all of us because when it's dry, it's dry everywhere.
00:03:14: So even last week, on Tuesday when we were going around with our friend Oliver,
00:03:32: Hallo zur dritten Folge Kenia Roads The Way to Water.
00:03:36: Wir sind immer noch unterwegs in Landi, Kenia.
00:03:39: Gelegen in Taita Taveta County in der Nähe von Woi.
00:03:42: Der Klimawandel hat hier in der Region viel durcheinander gebracht.
00:03:46: Noch vor zehn Jahren gab es verlässliche Regen und Übergangszeiten, die Menschen konnten sich dem Rhythmus der Natur anpassen.
00:03:52: In einem guten Jahr gab es mitunter drei Ernten.
00:03:55: Doch das ist vorbei.
00:03:56: Verlässlichkeit gibt es nicht mehr.
00:03:58: Heute ist es wie eine Loterie.
00:04:00: Wenn die Menschen in der Region hören, dass Regen angesagt ist, kaufen sie Saatgut, meistens Mais, weil der vielseitig verwertbar ist und bringen es aus.
00:04:09: Dann wird gehofft, dass der Wetterbericht auch stimmt.
00:04:12: Als ich mit Gabriel an diesem Tag zur Schule fahre, gibt er den Mais, den er vor einigen Wochen gesät hat, schon auf.
00:04:19: Zu wenig Regen, zu viele trockene Tage.
00:04:22: Heute ist es ein bisschen bedeckt.
00:04:24: Vielleicht kommt ja noch ein Guss und die wenigen übrig gebliebenen Pflänzchen können überleben.
00:04:29: Nachdem wir angekommen sind in Angasa, muss Gabriel erst mal ins Büro.
00:04:33: Ich habe deshalb Zeit, mich in Ruhe umzusehen und will mal schauen, was aus den Bäumen geworden ist, die wir mit den Kits gepflanzt haben.
00:04:40: Schon die letzten Tage ist mir aufgefallen, dass sie inzwischen nach anderthalb Jahren fast drei Meter groß sind.
00:04:47: So, ich bewege mich jetzt mal raus hier aus der Angasa Academy, wie ihr mir mal in den letzten Filmen gesehen habt, von Mai, zwanzig oder vierundzwanzig, dann... könnt ihr euch erinnern, dass wir hier standen, Gabriel und ich, ein Film über Trockenheit gemacht haben in Kenia und es hat völlig geregnet.
00:05:03: Aber genauso eine Situation habe ich ja heute eingangs gesagt, ist jetzt wieder, dass man tatsächlich hofft, dass der Regen so lange anhält, dass man hier auch was fassen kann.
00:05:13: Diese Fläche, auf der wir stehen, soll später mal ein Fußballfeld sein.
00:05:18: Inzwischen ist hier aber auch vieles angepflanzt worden.
00:05:20: Und vor allen Dingen gibt es diese Bäume, die wir letztes Jahr gepflanzt haben mit den Kindern.
00:05:24: Der Baum pflanzt Tag, könnt ihr euch vielleicht daran erinnern.
00:05:28: Und die haben wir Kinder immer gut gewässert.
00:05:31: Jeder hatte ein.
00:05:31: Es hat Patenschaften, die Klassen.
00:05:34: Und hey, die sind schon richtig groß.
00:05:36: Bis hier einen Fußballplatz ist, nutzt Gabriel auch diese Fläche um Mais anzuflanzen.
00:05:40: Aus der roten Erde schauen immer wieder kleine grüne Setzlinge.
00:05:44: Dazu gibt es noch die richtigen Farmflächen auf der anderen Seite.
00:05:47: Dort sieht es genauso aus.
00:05:49: Irgendwo wird schon etwas wachsen.
00:05:51: Eine Lotterie eben, die man eigentlich nicht gewinnen kann hier in Landy, wenn man kein Wasser hat, um eine permanente Landwirtschaft zu betreiben.
00:05:58: Das ist ja jetzt zum Glück anders.
00:06:00: Seit Anfang Januar kann die Angasa Academy mit dem Aufbau ihrer Farmen beginnen.
00:06:04: Das spart immense Kosten.
00:06:06: Über achthundert Euro hat Gabriel alleine im vergangenen Jahr für Saatgut ausgegeben.
00:06:11: Nur eine von vielen Herausforderungen.
00:06:13: Was auch immer unheimlich schwierig ist, ist für Gabriel Der Zeitdruck ist zum Beispiel so, dass jetzt im Januar die Schule weitergeht.
00:06:20: Wir haben jetzt zwar erst Mitte November, aber da drängt natürlich die Zeit, der braucht einen weiteren Klassenraum beziehungsweise zwei.
00:06:26: Denn die, die die vierte Klasse abgeschlossen haben, die sind jetzt in der fünften und sechsten.
00:06:31: Und auch da gibt es immer wieder Organisationen, wo man Anträge stellen kann oder auch Sponsoren, die sich darum bemühen.
00:06:36: Und Gabriel ist relativ zuversichtlich, dass ihm das gelingt.
00:06:38: Und ich bin sicher, das wird auch der Fall sein.
00:06:40: Also zurück in der Angase Academy.
00:06:45: Dort wird eifrig gebaut.
00:06:46: Vier Handwaschstationen entstehen.
00:06:48: Vor drei Tagen war hier noch nichts.
00:06:50: Jetzt steht schon das Fundament und ein Handwerker schneidet oben zurecht.
00:06:54: Wenn sie fertig sind, ist das eine deutliche Verbesserung der Hygiene.
00:06:58: Solche Handwaschstationen gibt es nicht an allen Schulen in Kenia.
00:07:02: Vor allem an staatlichen habe ich sie selten gesehen.
00:07:05: Da dienen dann Eimer mit einem improvisierten Hahn als Wasserspender und sauber ist es auch nicht.
00:07:11: Anders war es meist in privaten Schulen, insbesondere in solchen, die von kleineren Vereinen unterstützt werden.
00:07:18: Die investieren nämlich gezielt in Dinge, die gebraucht werden.
00:07:21: Hier in Angasa war es bisher auch so, wie in staatlichen Schulen.
00:07:24: Es standen überall improvisierte Stationen.
00:07:27: Aber jetzt machen wir mal kurz einen Sprung ins Heute.
00:07:29: Mit Schuleröffnung am fünften Januar sind alle in Betrieb.
00:07:33: Schülerinnen und Schüler waschen sich die Hände an modernen Stationen.
00:07:37: Eine Tradition aus der Vergangenheit wird allerdings beibehalten.
00:07:41: Aber ich weiß aus dem letzten Jahr, dass es einen besonderen Angasa-Walk ist.
00:07:46: Kannst du uns erzählen, was das Angasa-Walk ist?
00:07:48: Weil das klingt komisch, aber es ist
00:07:51: wichtig.
00:07:52: Ja, das Angasa-Walk ist ein disciplineder Weg.
00:07:56: Normalerweise mit Kindern, wenn sie ihre Hände frei wie diese halten, dann tagen sie alles.
00:08:02: Aber wenn du deine Hände wachst, wie du sie nimmst, dann nimmst du deine Hände wie diese, dann tagen sie nicht alles.
00:08:12: Nach dem Hände waschen müssen die Kinder ihre Hände hinter dem Rücken verschränken und so zurück in den Klassenraum oder zur Essensausgabe laufen.
00:08:20: So wird vermieden, dass sie auf dem Weg dorthin noch mal etwas anfassen.
00:08:24: Durch das Wasserprojekt ist das Hygienelevel in Angasa jetzt auf höchstem Niveau.
00:08:28: Es gibt ausreichend Toiletten für Mädchen, Jungs und Personal, alle ausgestattet mit Spülung, was auch nicht die Regel ist in Kenia.
00:08:36: Schon bald möchte Gabriel anfangen, Wasser an die Gemeinde zu verkaufen und das auch mit Kursen und Workshops zur Nutzung verbinden.
00:08:42: Dabei geht es dann um Hygiene und den Wert von Wasser.
00:08:46: Mittelfristig hat da die Vision, das haben wir ja schon in der letzten Folge angedeutet, ein Technologie- und Ausbildungszentrum zu bauen, von dem alle in Landy profitieren sollen.
00:08:55: Bis dahin wird wohl noch einiges Wasser aus dem Angasaborlor gepumpt werden.
00:08:59: Obwohl, ich sag das jetzt mal mit einem Augenzwinkern, bei dem Tempo mit dem Gabriel die Schule ausbaut, könnte das schon bald etwas werden, wenn sich denn ein Sponsor findet.
00:09:09: Das ist übrigens auch was, was sich so bewunderern Gabriel und seiner Familie.
00:09:12: Die klaren Visionen und deren akribische Umsetzung.
00:09:16: Das zeigt sich auch, als wir im Turm sind, der inzwischen aufgeräumt und sauber ist.
00:09:21: Erste Halterungen hängen schon an der Wand.
00:09:23: Alles ist fertig für die Technik.
00:09:25: Noch gestern hatten Gable und der Mann von Davies und Schiertlief überlegt, die ganze Technik trennt von der Reinigungsanlage in einem anderen Raum unterzubringen, damit sie vor Feuchtigkeit geschützt ist.
00:09:36: Jetzt aber ist der Plan schon wieder anders.
00:09:38: Beides soll in den Turm, der ist dann besser anzusichern und es muss nicht extra noch gebaut werden.
00:09:43: Eine Wand soll beide trennen.
00:09:47: All the other system on this side and the electrical system on this side.
00:09:58: Wir gehen weiter zu der Stelle, wo das Wasserkios gebaut werden soll.
00:10:02: Auch dafür haben Gabriel und M einen Plan.
00:10:05: Sie wissen schon jetzt, wie sie das Kios
00:10:07: bauen werden.
00:10:08: Nämlich so, dass es gleichzeitig ein Shop ist.
00:10:10: Hier kann dann jemand angestellt werden, der gleichzeitig Wasser und Produkte verkauft, von denen einige sogar in Angasa hergestellt werden.
00:10:17: Als Gabriel mir das erzählt, rollt ein Eselskarren heran.
00:10:20: Zehn sogenannte Jellycans, jede A-Zwanzig Liter, sind an Bord.
00:10:25: Ich will mit dem Mann sprechen.
00:10:35: Das ist ein Transport.
00:10:38: So, das Wasser ist nicht nur für ihn.
00:10:43: Es
00:10:44: ist für die Community, für
00:10:48: mehr Leute.
00:10:49: Und was bedeutet für ihn, dass da die Bohre ist?
00:10:55: Ich meine, es ist nicht fertig.
00:10:59: Die Mineral-Water kommt später.
00:11:00: Was bedeutet
00:11:01: das für ihn?
00:11:06: So, der Vorteil für die Wasser, sobald sie sich konzentriert, ist sie das Wasser für die Tiere zu trinken
00:11:29: und für die Brücke zu machen, auch für die Konstruktion der Waffe.
00:11:36: Und sie auch
00:11:38: das Wasser in ihren Wohnungen zu benutzen, aber
00:11:43: nicht für
00:11:46: die
00:11:50: Trinkung.
00:11:51: Okay,
00:11:52: aber für die Kleinen und die Wohnungen.
00:11:59: Er holt ihr Wasser und verkauft es.
00:12:02: Ich sehe das nicht.
00:12:10: Du weißt, ich schaue immer auf die Dinge.
00:12:34: Ja,
00:12:42: gut.
00:12:46: Auch das gehört für mich zu den schönsten Seiten in Kenia.
00:12:49: Viele Menschen haben hier, bei uns würde man sagen, den Schalk im Nacken sind trotz schwerer Arbeit immer gut gelaunt und für jeden Witz zu haben.
00:12:56: Ich habe immer sehr viel Spaß auf meinen Reisen, selbst wenn es anstrengender Arbeit ist.
00:13:01: So geht auch dieser Tag in Angasa Academy zu Ende.
00:13:04: Nach dem Duschen fahren Gabriel und ich nach Matate.
00:13:07: Er muss ein paar Erledigungen machen und einkaufen.
00:13:10: Das Ganze geht schnell, denn wir wollen noch auf ein kaltes Tasker in unsere Stamm-Sports-Bar.
00:13:15: Matate hat einige Clubs, Bars und Restaurants, zwar nicht so viele wie in Woi, aber mir gefallen sie besser, weil sie alle authentisch sind.
00:13:23: Hier gibt es nämlich kaum Touristen und so ist es auch entsprechend günstiger.
00:13:28: Dazu möchte ich euch noch eine Sache erzählen, die mir immer wieder auffällt.
00:13:32: Ich kann in Kenia mit meinen Freunden als einziger Weißer in so eine Bar gehen und keinen interessiert das.
00:13:38: Es gibt noch nicht mal Blicke oder so.
00:13:40: Man fühlt sich einfach wohl.
00:13:42: Das Ganze muss man sich mal umgekehrt in Deutschland vorstellen.
00:13:45: Auf jeden Fall sind wir dann in unserer Bar angekommen.
00:13:47: Die nette Bedienung hier kennt mich schon und so bekomme ich immer gleich, wenn ich reinkomme, mein kaltes Bier.
00:13:54: In der letzten Folge gebe ich euch noch ein paar Ausgetipps für die Region und auch ein paar Übernachtungstipps, denn dann geht's auch schwerpunktmäßig ein bisschen ums Reisen in Kenia.
00:14:03: Das war's für heute.
00:14:04: Vielen Dank fürs Zuhören.
00:14:06: Wenn es euch gefallen hat, dann folgt uns gern.
00:14:08: Und wenn ihr ein bisschen mehr sehen wollt über Landi und seine Menschen, dann empfehle ich den zweiteiligen Videopodcast zu dieser Staffel.
00:14:15: Den Link habe ich euch unten in den Notes verlinkt.
00:14:18: Nächsten Freitag in Folge vier schauen wir uns eine Hühnerfarm an, begleiten Fundies, so werden Handwerker hier genannt, bei der Arbeit und schauen weiter, was der Mais macht.
00:14:27: Ich würde mich freuen, wenn ihr dabei seid und sage tschüss bis nächste Woche.
00:14:35: Das war Kenia Roads, Geschichten, Menschen und Projekte aus Ostafrika.
00:14:41: Zu hören auf allen guten Podcast-Plattformen und als Videopodcast bei YouTube.
Neuer Kommentar